Der Schützengrabenofen aus Blech gleicht in seiner Bauart dem sogenannten 'Kanonenofen'. Ein Rundrost trennt Aschenfach und Brennraum. Auffällig sind

Vorrichtungen für die Aufnahme von Kochgeschirr.


Zur besseren Wärmeübertragung befinden sich an der Oberseite Aussparungen für den 'Henkelmann' und Vorrichtungen, die Gefäße dicht um den Ofen herum anordnen zu können. Unter den gegebenen Umständen erfüllte dieser Ofen die Anforderung, Nahrungsmittel zu erwärmen und gegebenenfalls auch Wärme in den Notunterständen zu erzeugen. Ein geringes Gewicht, geringe Baumaße und ein Henkel sorgten für die nötige Mobilität bei Fronteinsätzen.